Temporäre Edu-Mail

TempEduMail bietet kostenlose temporäre E-Mail-Adressen, damit Ihre Privatsphäre online geschützt bleibt.

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FAQ

Häufige Fragen

Antworten auf häufige Fragen zum Dienst für temporäre E-Mail und zur Nutzung

Öffnen Sie die Seite, und die Adresse steht bereits bereit. Kopieren Sie sie über die entsprechende Schaltfläche und fügen Sie sie im Anmeldeformular des Kurses oder Testzugangs ein. Nach dem Absenden des Formulars erscheint der Bestätigungscode oder -link in Echtzeit im Postfach auf derselben Seite.

  1. Adresse kopieren und im Formular einfügen.
  2. Formular absenden und die Seite mit dem Postfach im Blick behalten.
  3. Code oder Link übernehmen und die Anmeldung abschließen.

Überlegen Sie vorher, ob der Kurs länger als fünf Tage läuft oder Zertifikate verschickt. Dann ist die temporäre Adresse die falsche Wahl, denn Erinnerungen und Bestätigungen würden nach der Löschung ins Leere gehen. Für kurze Probezugänge und einmalige Downloads reicht sie dagegen meist völlig aus.

Meist liegt es an einer von vier Ursachen: Die Adresse wurde falsch eingegeben, die Nachricht ist noch unterwegs, der Anbieter akzeptiert die Domain nicht, oder die Seite wurde nicht aktualisiert. Beginnen Sie mit der einfachsten Prüfung und arbeiten Sie sich vor.

  • Schreibweise: Vergleichen Sie die Adresse im Formular mit der im Postfach.
  • Aktualisieren: Klicken Sie auf Aktualisieren und warten Sie ein bis zwei Minuten.
  • Domain wechseln: Über Ändern wählen Sie eine andere Domain und fordern die Mail erneut an.
  • Anbieter-Regel: Einige Dienste lassen temporäre Adressen grundsätzlich nicht zu.

Im letzten Fall hilft nur Ihre eigene Adresse. Mehrfaches Anfordern bringt nichts, solange die Domain abgelehnt wird.

Nein. Schul- und Hochschulportale erwarten die Adresse, die Ihre Einrichtung ausstellt. Die Adressen auf dieser Seite stammen von keiner Schule oder Universität, auch wenn manche Domainnamen nach Bildung klingen. Sie sind temporäre Postfächer ohne Studierendenstatus.

Wer es trotzdem versucht, verstößt gegen die Regeln der betroffenen Dienste. Die Folge können abgelehnte Anmeldungen oder gesperrte Konten sein. Auch bei Rabatten und Programmen für Lernende gilt: Nutzen Sie die Adresse Ihrer eigenen Einrichtung. Wie man Prüfungen umgehen könnte, erklären wir bewusst nicht.

Brauchen Sie Ihre Zugangsdaten, wenden Sie sich an das Studierendensekretariat, das Schulbüro oder die IT-Betreuung. Die temporäre Adresse bleibt für Dinge reserviert, bei denen der Absender keine Bildungseinrichtung verlangt, etwa Newsletter oder kostenlose Downloads.

Der wirksamste Schritt ist, die echte Adresse gar nicht erst herauszugeben. Wo Sie nur einen Download oder Testzugang wollen, genügt eine temporäre Adresse; die Werbung danach landet nicht bei Ihnen. Ergänzend helfen ein paar feste Gewohnheiten:

  • Einen neutralen oder zufälligen Adressnamen wählen, der nichts über Sie verrät.
  • Keine persönlichen Daten in Nachrichten empfangen, die für andere lesbar werden könnten.
  • Wichtige Konten ausschließlich mit der dauerhaften Adresse anlegen.
  • Codes sofort übernehmen und Dateien lokal speichern.

Beachten Sie, dass IP- und technische Daten zur Sicherheit und für Statistiken verarbeitet werden. Nähere Angaben finden Sie in der Datenschutzerklärung. Die temporäre Adresse schützt vor Werbung, nicht vor Neugier Dritter.

Spätestens nach fünf Tagen. Dann löscht sich die Adresse samt allen Nachrichten automatisch, und eine Wiederherstellung ist nicht möglich. Das gilt unabhängig davon, ob Sie die Nachrichten gelesen haben. Der Verlauf der zuletzt genutzten Adressen wird dagegen nur zwei Tage aufbewahrt.

DienstartPasst zur Frist?
Einmaliger DownloadJa
Webinar-AnmeldungMeist ja, Termin vorher notieren
Mehrwöchiger KursNein
Dauerhaftes KontoNein

Planen Sie die Nutzung so, dass sie vor Ablauf abgeschlossen ist. Alles, was Sie später brauchen, speichern Sie am besten sofort auf Ihrem eigenen Gerät.

Rechnen Sie bei Webinaren und Veranstaltungen mit etwas Puffer: Wer sich Tage vorher anmeldet und die Bestätigung erst am Veranstaltungstag braucht, sollte Einwahllink und Termin sofort woanders notieren.

Nein, die Adresse empfängt nur. Es gibt weder ein Schreibfeld noch eine Absendefunktion, und Antworten auf eingegangene Nachrichten sind ebenfalls nicht möglich. Das ist eine bewusste Einschränkung des Dienstes.

Für Ihren Alltag heißt das:

  • Fragen an Dozierende, Kursleitungen oder Support-Teams stellen Sie mit Ihrer eigenen Adresse.
  • Rückfragen zu einer Anmeldung laufen über das Formular des Anbieters, nicht über das Postfach.
  • Wer einen Briefwechsel plant, nutzt von Beginn an ein reguläres Postfach.

Die temporäre Adresse erfüllt ihren Zweck, sobald Code oder Link eingetroffen sind. Danach brauchen Sie sie in der Regel nicht mehr, und die Löschung nach spätestens fünf Tagen nimmt Ihnen das Aufräumen ab.

Gängige Dateitypen lassen sich empfangen, etwa Dokumente oder Bilder, wie sie von Kursanbietern üblicherweise verschickt werden. Einzelne Typen sind aus Sicherheitsgründen gesperrt und erscheinen deshalb nicht im Postfach. Eine feste Liste gibt es nicht, weil sich die Sicherheitsregeln ändern können.

Gehen Sie mit Dateien vorsichtig um:

  1. Öffnen Sie nur Anhänge, die Sie erwartet haben.
  2. Speichern Sie wichtige Dateien sofort auf Ihrem eigenen Gerät, denn das Postfach wird nach spätestens fünf Tagen geleert.
  3. Fehlt ein Anhang, bitten Sie den Absender um einen Download-Link.

Das Postfach eignet sich für Lehrmaterial, das Sie kurz ansehen wollen, nicht als dauerhaftes Archiv. Wer Unterlagen langfristig braucht, legt sie in einem eigenen Ordner oder Cloud-Speicher ab.

Diese vier Funktionen erleichtern den Umgang mit der Adresse, vor allem bei mehreren Anmeldungen hintereinander.

FunktionWas sie tut
VerlaufZeigt die zuletzt genutzten Adressen, zwei Tage lang
QR-CodeÖffnet dieselbe Adresse auf dem Smartphone
ÄndernNeuer Name, Zufallsname oder andere Domain
FavoritenNur mit dem optionalen Konto verfügbar

Das Konto mit Name, Nachname, E-Mail und Passwort ist freiwillig. Ohne Konto nutzen Sie alle übrigen Funktionen uneingeschränkt, und auch Kopieren, Aktualisieren und Löschen stehen jederzeit bereit. Favoriten lohnen sich nur, wenn Sie bestimmte Adressen immer wieder brauchen.

Mehr Voraussetzungen gibt es nicht: Ein Browser und die geöffnete Seite genügen. Der Umgang mit den Funktionen erklärt sich beim Ausprobieren von selbst und lässt sich jederzeit wiederholen.

Ja, die Nutzung ist kostenlos, und Sie müssen sich nicht registrieren. Sie öffnen die Seite und haben sofort eine Adresse. Ein Versprechen auf eine unbegrenzte Nutzung gibt es allerdings nicht, und Sie sollten sich nicht darauf verlassen, dass jede Funktion in jeder Situation verfügbar ist.

Praktische Grenzen sind:

  • Adressen und Nachrichten werden nach spätestens fünf Tagen gelöscht.
  • Senden und Antworten sind nicht möglich.
  • Einzelne Anhangstypen werden blockiert.
  • Nicht jeder Anbieter akzeptiert die Domains.

Die Bedingungen für die Nutzung fasst die Seite Nutzungsbedingungen zusammen. Bei weiteren Fragen hilft Ihnen die Kontaktseite.

Ein Hinweis zum Vorgehen: Notieren Sie sich eine Adresse, die Sie später wieder aufrufen wollen, rechtzeitig. Eine Garantie für den Zugriff nach Ablauf der Frist gibt es nicht, und die Daten sind danach nicht abrufbar.

Nein. Wurde eine Adresse gelöscht, sei es von Ihnen oder automatisch nach spätestens fünf Tagen, sind Adresse und Nachrichten endgültig weg. Das gilt auch dann, wenn Sie nur versehentlich auf Löschen geklickt haben.

Es gibt allerdings zwei Dinge, die helfen können:

  1. Der Verlauf zeigt die zuletzt genutzten Adressen, solange sie noch nicht abgelaufen sind. Er bleibt zwei Tage erhalten.
  2. Mit dem optionalen Konto lassen sich Favoriten verwalten.

Beides bringt aber keine bereits gelöschte Adresse zurück. Wichtig ist daher, dass Sie nichts Dauerhaftes an eine temporäre Adresse binden: kein Konto, das Sie behalten wollen, und keine Nachricht, die Sie später noch brauchen. Für solche Fälle ist die persönliche Adresse die richtige Wahl.

Möglich ist das durchaus. Das Postfach ist nicht durch ein Passwort geschützt, und wer die Adresse kennt oder erraten kann, hat unter Umständen Zugriff auf die Nachrichten. Rechnen Sie deshalb damit, dass nichts in diesem Postfach wirklich privat ist.

So gehen Sie vernünftig damit um:

  • Wählen Sie keine Namen, die leicht zu erraten sind oder auf Sie hinweisen.
  • Lassen Sie sich keine persönlichen Dokumente, Zugangsdaten oder Zeugnisse an die Adresse schicken.
  • Löschen Sie die Adresse, sobald Sie sie nicht mehr brauchen.

Zusätzlich werden IP- und technische Daten zur Sicherheit und für Statistiken verarbeitet. Details finden Sie in der Datenschutzerklärung. Für vertrauliche Inhalte gehört ein normales, abgesichertes Postfach her.

Nein. Für alles, was Sie dauerhaft brauchen, ist eine temporäre Adresse die falsche Wahl. Nach spätestens fünf Tagen wird sie gelöscht, und ohne die Adresse lässt sich ein Passwort nicht mehr zurücksetzen. Außerdem ist das Postfach nicht abgeschirmt.

ZweckTemporäre Adresse?
Newsletter ausprobierenJa
Einmaliger DownloadJa
OnlinebankingNein
HochschulportalNein, eigene Hochschuladresse verwenden
Arbeitgeber oder BehördeNein

Als Faustregel gilt: Je größer der Schaden bei einem Verlust, desto eher gehört die eigene, dauerhafte Adresse hinein. Die Adresse hier ist ein Werkzeug gegen Werbung, nicht für Konten, an denen etwas hängt.

Wer unsicher ist, entscheidet im Zweifel für die dauerhafte Adresse und nutzt die temporäre nur für Dinge, die man auch ohne Reue verlieren kann.

Hinter der Suche nach einer temporären Edu-Mail steckt oft ein ganz nüchterner Wunsch: Man meldet sich für einen Onlinekurs, ein Webinar oder einen Testzugang an und möchte danach nicht wochenlang Werbung im Hauptpostfach finden. Genau dafür ist diese Seite gedacht. Adresse öffnen, kopieren, Code abholen, fertig, kostenlos und ohne Konto. Eine echte Schuladresse ist das allerdings nicht, und für Studienrabatte taugt sie nicht.

Wie eine temporäre Edu-Mail den Alltag von Lernenden entlastet

Studierende, Lehrkräfte und Kursteilnehmende hinterlassen ihre Adresse an erstaunlich vielen Stellen: bei Lernplattformen, Materialdownloads, Veranstaltungen und Foren. Eine temporäre Adresse fängt die Mails dieser Anmeldungen ab, sodass Ihr normales Postfach übersichtlich bleibt. Nach spätestens fünf Tagen löscht sich alles von selbst.

Der Nutzen zeigt sich vor allem in Phasen mit vielen neuen Anmeldungen, etwa zu Semesterbeginn oder bei der Recherche für eine Hausarbeit. Wer dutzende Quellen, Tools und Newsletter ausprobiert, sammelt schnell eine Flut an Nachrichten, die später keiner mehr liest. Ein Postfach, das sich selbst aufräumt, nimmt Ihnen diese Arbeit ab.

Wichtig ist die richtige Erwartung. Die Adressen hier sind Postfächer auf Zeit mit Namen, die nach Bildung klingen. Sie werden von keiner Schule, Hochschule oder Universität ausgestellt und weisen niemanden als Studierenden aus. Wofür sie sich eignen und wofür nicht, klären die folgenden Abschnitte.

Was sich dadurch konkret ändert

Ohne Schutz wandert die eigene Adresse von Anmeldung zu Anmeldung und landet irgendwann in Verteilern, die Sie nie bewusst gewählt haben. Mit einer Adresse auf Zeit kappen Sie diesen Weg an der Quelle. Das spart nicht nur Platz im Posteingang, sondern auch die tägliche Entscheidung, welche Nachricht Sie noch lesen müssen.

In drei Schritten zum sauberen Posteingang

Die Nutzung dauert wenige Sekunden. Sie öffnen die Seite, kopieren die bereitstehende Adresse, tragen sie im Anmeldeformular ein und beobachten das Postfach. Eingehende Nachrichten erscheinen in Echtzeit; fehlt eine, hilft die Schaltfläche Aktualisieren. Ein Konto brauchen Sie dafür nicht.

  1. Öffnen und kopieren: Die Adresse ist beim Laden der Seite bereits fertig.
  2. Einfügen: Tragen Sie sie dort ein, wo der Kurs, das Webinar oder der Download eine Adresse verlangt.
  3. Abholen: Wechseln Sie zurück, warten Sie auf die Nachricht und übernehmen Sie Code oder Link.

Wer vorher einen bestimmten Namen möchte oder eine andere Domain bevorzugt, ändert die Adresse vor dem Einfügen. Danach bleibt alles beim Alten: Die Nachrichten kommen im selben Fenster an, und der Rest der Anmeldung läuft wie gewohnt.

Tipp: Lassen Sie die Seite während der Anmeldung in einem zweiten Browserfenster offen. So sehen Sie den Code in dem Moment, in dem er eintrifft, und verlieren keine Zeit beim Hin- und Herwechseln.

Online-Kurs, Probezugang, kostenloser Download

Die meisten dieser Anmeldungen sind kurzlebig: Sie holen sich eine Datei, schauen sich ein Angebot an und gehen weiter. Dafür reicht eine Adresse mit Verfallsdatum völlig aus. Anders sieht es aus, wenn Sie später wieder Zugriff brauchen, etwa auf eine Teilnahmebestätigung oder ein Konto, das Sie weiter nutzen wollen.

AnlassEignet sich?Worauf Sie achten sollten
Kostenloser Leitfaden oder Vorlage zum HerunterladenJaLink sofort öffnen und die Datei speichern
Einmaliges Webinar mit AnmeldelinkJa, mit EinschränkungTermin und Einwahllink notieren, bevor die Frist abläuft
Probezugang zu einem LernwerkzeugJaNach der Testphase ist das Konto möglicherweise nicht mehr erreichbar
Mehrwöchiger Onlinekurs mit ZertifikatNeinDie Teilnahmebestätigung käme an eine Adresse, die sich löscht
Lernplattform Ihrer Schule oder HochschuleNeinDafür gilt ausschließlich die Adresse Ihrer Einrichtung

Kurse, die über mehrere Wochen laufen, schicken oft Erinnerungen, Materialien und Zugangsdaten. Eine Adresse, die nach spätestens fünf Tagen verschwindet, passt dazu nicht. Verwenden Sie in solchen Fällen Ihre persönliche Adresse, am besten eine, die Sie ohnehin regelmäßig lesen.

Klassenspam und Newsletter fernhalten

Wer sich einmal für ein Angebot eingetragen hat, bekommt häufig noch lange Werbung, Umfragen und Einladungen hinterher. Mit einer temporären Adresse endet das von allein, sobald das Postfach nach spätestens fünf Tagen gelöscht wird. Ihr echtes Postfach bleibt von diesen Mails verschont.

Besonders lästig sind Verteiler, die nach einer einzigen Anmeldung dauerhaft weiterschicken. Wer nur wissen wollte, wie ein Kursanbieter arbeitet oder was ein Newsletter bietet, kann das mit einer Adresse auf Zeit ausprobieren. Gefällt das Angebot, tragen Sie danach Ihre dauerhafte Adresse ein.

Art der PostOhne temporäre AdresseMit temporärer Adresse
Willkommensmail nach der AnmeldungLandet im HauptpostfachLandet im Wegwerf-Postfach
Wöchentliche AngebotsmailsBleiben, bis Sie sich abmeldenEnden mit der Löschung
Umfragen und BewertungsanfragenKommen oft mehrfachVerfallen ungelesen
Rechnung oder KaufbelegWird gespeichertGeht verloren

Die letzte Zeile ist wichtig: Alles, was Sie später als Beleg brauchen, darf nicht an eine temporäre Adresse gehen. Das gilt für Kursgebühren genauso wie für Lehrmaterial, das Sie bezahlt haben.

Für Schulportale und Hochschulkonten bleibt Ihre eigene Adresse Pflicht

Schulportale, Hochschulkonten und Studienangebote setzen die Adresse voraus, die Ihre Einrichtung ausstellt. Eine temporäre Adresse mit Edu-Namen erfüllt das nicht, weil sie von keiner Schule oder Universität kommt. Der Versuch, sie dafür zu verwenden, verstößt gegen die Regeln dieser Dienste und kann zur Sperrung führen.

Das gilt ausdrücklich auch für Rabatte und Programme, die Studierenden oder Lehrenden vorbehalten sind. Dort wird geprüft, ob die Adresse wirklich von der Einrichtung stammt. Eine temporäre Adresse besteht diese Prüfung nicht, und wir zeigen weder, wie man sie täuschen könnte, noch raten wir dazu. Wer Anspruch auf einen Rabatt hat, bekommt ihn mit seiner echten Adresse.

Wo Sie die eigene Adresse finden:

  • in den Zugangsdaten, die Sie bei der Einschreibung oder Einstellung erhalten haben,
  • im Studierendensekretariat oder Schulbüro,
  • beim Rechenzentrum oder der IT-Betreuung Ihrer Einrichtung.
Wichtig: Die Adressen auf dieser Seite sind keine Konten von Schulen oder Hochschulen. Für Portale, Prüfungen und Vergünstigungen für Lernende nutzen Sie ausschließlich die Adresse Ihrer eigenen Einrichtung.

Wenn der Code oder Link nicht ankommt

Bleibt die Nachricht aus, prüfen Sie zuerst die Kleinigkeiten: Steht die Adresse genau so im Formular wie im Postfach, und haben Sie auf Aktualisieren geklickt? Wenn das stimmt und nach ein bis zwei Minuten immer noch nichts kommt, liegt es meist am Absender, der die Adresse nicht akzeptiert oder verzögert versendet.

Eine kurze Checkliste

  1. Adresse im Formular mit der Adresse im Postfach vergleichen.
  2. Aktualisieren drücken und ein bis zwei Minuten warten.
  3. Im Formular nachsehen, ob der Dienst eine Fehlermeldung zur Adresse anzeigt.
  4. Über Ändern eine andere Domain wählen und die Anmeldung wiederholen.
  5. Hilft nichts, einen Kurs oder Dienst wählen, der Ihre persönliche Adresse akzeptiert.

Ein häufiger Stolperstein ist die Eile: Wer das Formular zweimal abschickt, bekommt zwei Nachrichten mit unterschiedlichen Codes, von denen oft nur der jüngste gilt. Fordern Sie deshalb nicht hektisch neue Codes an, sondern warten Sie in Ruhe ab, welche Nachricht zuletzt eingetroffen ist, und verwenden Sie genau diese.

Wenn der Anbieter temporäre Adressen ablehnt

Manche Seiten lassen solche Adressen grundsätzlich nicht zu. Das ist deren Entscheidung und keine Panne. Es bleibt dann nur, die eigene Adresse anzugeben oder auf das Angebot zu verzichten. Weitere Versuche mit immer neuen Adressen bringen in diesem Fall nichts.

Funktionen, die im Kursalltag helfen

Neben dem Kopieren der Adresse gibt es einige Funktionen, die vor allem dann nützen, wenn Sie mehrere Anmeldungen hintereinander erledigen. Der Verlauf zeigt die zuletzt genutzten Adressen, der QR-Code bringt dieselbe Adresse aufs Handy, und über Ändern passen Sie Name und Domain an. Ein Konto ist dafür nicht nötig.

FunktionNutzen im Alltag
VerlaufFindet die zuletzt genutzten Adressen wieder; sie bleiben zwei Tage gespeichert
QR-CodeÖffnet dieselbe Adresse auf dem Smartphone, etwa beim Kurs am Laptop
ÄndernNeuer Name, Zufallsname oder andere Domain, wenn eine Anmeldung abgelehnt wird
LöschenEntfernt die Adresse, sobald die Anmeldung abgeschlossen ist
FavoritenSteht mit dem optionalen Konto zur Verfügung, nicht im Grundbetrieb

Ein Beispiel aus dem Studienalltag: Sie sitzen in der Bibliothek am Laptop, brauchen aber den Bestätigungslink auf dem Handy, weil dort die App des Kursanbieters installiert ist. Per QR-Code rufen Sie dieselbe Adresse auf dem Telefon auf und sehen die Nachricht, ohne die Adresse abzutippen. Anhänge in gängigen Dateitypen können Sie dabei ebenfalls empfangen.

Das optionale Konto verlangt Name, Nachname, E-Mail und Passwort. Es lohnt sich nur, wenn Sie die Extras tatsächlich nutzen. Alles Übrige funktioniert, ohne dass Sie sich irgendwo registrieren müssen.

Was Lehrkräfte und Kursleitende damit anfangen können

Auch wer unterrichtet, kennt das Problem: Neue Lernwerkzeuge wollen getestet werden, bevor man sie der Klasse empfiehlt. Mit einer temporären Adresse legen Sie dafür Probezugänge an, ohne Ihre dienstliche Adresse zu verteilen. Was Sie damit anlegen, verschwindet nach der Frist zusammen mit dem Postfach.

Werkzeuge ausprobieren, ohne die Dienstadresse zu verteilen

Bevor ein Tool im Unterricht zum Einsatz kommt, möchten viele erst sehen, wie die Anmeldung abläuft und wie viel Werbung danach folgt. Ein Testkonto auf einer Adresse mit Verfallsdatum beantwortet beides, ohne dass Ihr Dienstpostfach dafür herhalten muss.

Anmeldeformulare für eigene Kurse prüfen

Wer selbst einen Kurs oder ein Seminar anbietet, kann das eigene Anmeldeformular mit mehreren Testadressen durchspielen. Sie sehen im Postfach, ob die Bestätigung eintrifft, wie die Betreffzeile lautet und ob der Link funktioniert. So fallen Fehler auf, bevor echte Teilnehmende sie bemerken.

AufgabeGeeignet?Hinweis
Lernwerkzeug testenJaTestkonto nach der Frist nicht mehr erreichbar
Eigenes Anmeldeformular prüfenJaMehrere Adressen nacheinander durchspielen
Schülerinnen und Schüler mit echten Konten versorgenNeinDafür gelten die Vorgaben der Schule
Notenlisten oder ElternkorrespondenzNeinVertrauliche Inhalte gehören in geschützte Postfächer

Gewohnheiten für Privatsphäre und die Fünf-Tage-Frist

Gute Gewohnheiten sind einfach: nichts Wichtiges auf eine Adresse legen, die verschwindet, und nichts Vertrauliches an ein Postfach schicken lassen, das andere einsehen könnten. Wer so vorgeht, nutzt die Stärken des Dienstes und umgeht seine Schwächen. Die feste Frist von fünf Tagen hilft dabei.

Tun Sie dasLassen Sie das
Neutralen oder zufälligen Adressnamen verwendenEchten Namen, Geburtsdatum oder Matrikelnummer in den Namen schreiben
Codes und Links sofort übernehmenDarauf vertrauen, dass die Nachricht nächste Woche noch da ist
Wichtige Dateien lokal speichernAnhänge nur im Postfach liegen lassen
Für dauerhafte Konten die eigene Adresse nehmenBank, Behörde oder Arbeitgeber mit einer temporären Adresse bedienen

Passen die fünf Tage zu Ihrem Vorhaben? Ein einmaliger Download oder ein Webinar-Link ist innerhalb weniger Minuten erledigt. Bei einem Kurs, der erst in zwei Wochen beginnt, melden sich Anbieter dagegen oft kurz vor dem Start noch einmal. Dann kommt die Erinnerung bei einer abgelaufenen Adresse nicht mehr an, und Sie verpassen im schlimmsten Fall den Termin.

Eine gelöschte Adresse lässt sich nicht wiederherstellen. Rechnen Sie deshalb damit, dass alles, was Sie nicht gesichert haben, nach der Frist weg ist.

Achtung: Das Postfach ist nicht abgeschirmt. Wer die Adresse kennt oder erraten kann, kommt unter Umständen an die Nachrichten heran. Bei wichtigen Konten ist diese Adresse daher keine sichere Wahl.

Grenzen, die Sie vor dem Start kennen sollten

Die Adresse ist auf den Empfang beschränkt: Senden und Antworten gehen nicht. Anhänge in gängigen Dateitypen kommen an, einzelne Typen werden aus Sicherheitsgründen blockiert. Alles wird nach spätestens fünf Tagen gelöscht, und eine Wiederherstellung gibt es nicht.

  • Keine Antworten an Dozierende oder Kursleitungen möglich.
  • Keine Garantie, dass jeder Dienst die Adresse akzeptiert.
  • Keine Verbindung zu einer Schule oder Hochschule.

Technische Daten wie die IP-Adresse werden zur Sicherheit und für Statistiken verarbeitet. Wie das im Einzelnen aussieht, steht in der Datenschutzerklärung. Die Regeln für die Nutzung finden Sie in den Nutzungsbedingungen, und Rückfragen beantwortet die Kontaktseite. Alle Hinweise hier sind allgemeine Informationen und keine Rechtsberatung.

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